Norwegen
Ein Sommer auf einem Hof an der Küste. Schafe, Regen, ein Grasdach und zwei Kinder, die schnell gelernt haben, wie man ein Lamm hält.
Der Fjord am Ankunftstag, flach unter Wolken.
Der Hof liegt an einer Bucht, die man von der Straße aus nicht sieht. Man biegt zwischen zwei Weiden ab, fährt noch ein Stück, und dann hört der Weg einfach auf.
Es hat gedauert, bis wir aufgehört haben, ständig auf die Uhr zu schauen.
Der Weg zum Hof, zwischen Steinmauer und Wasser.
Grasdach. Die Hütte steht länger da als alles andere.
Notiz
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Drinnen wird es früh dunkel und schnell warm.
Die Hausherren.
Erste Annäherung.
Zweite Annäherung, mit mehr Gras.
Ein Lamm wird versorgt.
Notiz
Die Schwarzweißen sind absichtlich dazwischen gesetzt. Sie nehmen der Serie kurz die Farbe weg, damit das nächste grüne Bild wieder wirkt.
Es hat fast jeden Tag geregnet. Das klingt schlimmer, als es war. Der Regen kommt hier nicht als Ereignis, sondern als Grundzustand, und nach ein paar Tagen zieht man die Jacke an, ohne darüber nachzudenken. Die Kinder haben das schneller begriffen als ich.
Angeln vom Steg, im Regen, wie an jedem anderen Tag auch.
Alles, was man dafür braucht.
Zwischen zwei Regenschauern reißt es auf.
Aussichtsplatz, selbst gewählt.
Was an dem Abend auf dem Tisch stand.
Abend am Tisch.
Abends wurde es im Haus schnell warm und draußen nie richtig dunkel. Wir haben trotzdem Kerzen angezündet.
In der Küche wird zu zweit gearbeitet.
Zutraulich.
Der Hof von oben. So klein ist das alles.
Am letzten Abend sind wir noch einmal mit hoch zum Stall. Es wurde nichts gesagt, was sich in eine Bildunterschrift schreiben ließe.
Letztes Licht auf dem Weg zurück zum Stall.